Denn ich bin Christus, der Für dich spricht!

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Also erst mal so: Christus setzt sich für uns ein !
Jede Lücke, jedes Fehlen an Verbindung, jeder Mangel,
da setzt ER sich ein!
Das nenne ich Für – Sprache !

Das folgende, muss ich zugeben, stamm von jemand anders. Ist also nicht allein auf meinen „Mist“ gewachsen. Vielleicht kannst du was damit anfangen!

Sagt der HERR,HERR: . . Mensch, du brauchst Leben, denn du bist Tod und trägst die Sünde in dir.

Dann sagt Jesus Christus: ich kämpfe und siege gegen den Tod des Menschen , nehme den Fluch der Welt, und die Sünde im Menschen auf mich, wie ein Lamm, mit ans Kreuz. Das Ver-, Da Für spreche ich !

Belehrt uns Christus . . . Mensch du brauchst die Geburt aus Gott, aus dem Geist.

Dann sagt Jesus Christus: Da Für machte ich den Platz in dir, Mensch, bereit, auf Grund meines Kreuzes ist alles Vollbracht ! Vater, gib ihnen unseren Geist

Und damit werdet ihr sicher sein, dass ihr Gott kennt! Es zeigt sich daran, dass ihr seine Gebote befolgt!

Gibt es jemanden, der sündigt? Ich will dein Anwalt, dein Helfer sein. Ich bin der Sohn, der für dich einspringt, damit auch du Sohn wirst, Gottes Kind ! (frei nach Joh 2,2)

Ich kann Für dich sprechen, weil ich Gerecht bin !

Und Mensch, wenn du mich verleugnest, weil du noch keine Kraft, das neue Leben noch nicht hast; Lass dir nicht erzählen, das du wirst verloren gehen. Denn noch während des letzten Beisammenseins im Obersaal habe ich zu Petrus im Blick auf dessen Verleugnung gesagt: „Ich aber habe für dich gebetet, auf dass dein Glaube nicht aufhöre“ (Lk 22, 32).

Denn ich bin Christus, der Für dich spricht!

Und als du noch nicht beten konntest, war ich für dich:

Christus, der Für dich spricht:

“ Ich verwende mich Für dich ! “

Hebräer 7,25 Daher vermag er auch völlig zu erretten, die durch ihn Gott nahen, indem er immerdar lebt, um sich für sie zu verwenden

Er verwendete sich als Sohn an unserer statt, als wir noch Sünder, keine Söhne/Kinder waren:
„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lk 23, 34).

Und das alles gilt heute,
Hebräer 9,24

Denn ich Christus bin nicht eingegangen in das mit Händen gemachte Heiligtum, (ein wenig Gottesdienst hier, eine Segnung dort, ein wenig Überwindung da) sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für euch zu erscheinen;
. . . .

____offenbart worden zur Abschaffung der Sünde durch mein Opfer!____

Hebräer 9,26

Gebetserhörung? Nein !

Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun (Joh 14,13-14).

nnnnnnnnnnnnnnn
Der Name? SOHN !

 

Ich ahne, das hier die Worte Christi oft zu einem Oberthema gesetzt wurden, das aber gar nicht das Oberthema ist !
Gebetserhörung, bzw. keine Gebetserhörung ist nicht das Thema zuvörderst !
Sondern nach meiner Ansicht ein noch größerer Trost, der oft nicht sofort verstanden wird. und der heißt: „In meinem Namen!“

Der Name Jesus Christi ist SOHN .
Wenn wir bitten sollen/dürfen in dem Namen des Sohnes, dann stellt er uns seiner Sohnschaft gleich. Das war das Skandalöse und Übertröstliche !

Früher dachte ich Firmenhaft ! Ich arbeite für xyz und soll in deren Namen eine Rechnung kassieren, oder einen Dienst tun.
Und damit habe ich dann Autorität. So habe ich früher diese Bibelstellen argumentiert.
Aber schaut man sich gerade Joh 14,13 an, liest man doch das menschl. unlogische, weil hier liegt die Aufmerksamkeit auf seinem Namen und seinem Tun, damit der Vater verherrlicht ist und wird !

Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun (Joh 14,13-14).

Wie hat Gott durch Jesus Christus die Macht der Sünde gebrochen ?

Was sind die Fakten seines Vollbrachten Werkes, Theologisch ausgesagt. Also nicht, das Mensch dies und jenes haben kann bei Gott.

So hat mir letztens einer gesagt, das das Kreuz Jesu für ihn keine Heilsbedeutung hat, weil Gott auch so vergeben kann.Man finde nur, das Jesu eben sich mit unser Menschsein solidarisiert hat!

Als ich begann mit diesem Beitrag, dachte ich auch, das Gott vergeben kann ohne Opfer!

(Im Umgang mit der Bibel könnte man auf diese Gedanken kommen. So bietet Johannes, der Täufer doch scheinbar Vergebung der Sünden an, wenn man Umkehrt und sich taufen lässt! Lukas 3,3 »Kehrt um zu Gott und lasst euch von mir taufen! Dann wird er euch eure Sünden vergeben.

Nach drei Wochen Recherche war ich überrascht, das ich dies wirklich geglaubt habe, aber jetzt nicht mehr !!

Warum brauchen wir Jesus Christus am Kreuz ?

Ich meine dies nicht in dem Sinne, das es nicht nötig wäre, sondern,
Warum ist dies nötig. Theologisch gesehen.
Eben nicht darauf gesehen, das der Mensch dies emotional einfach annimmt, weil er sonst ja nichts hat! Sondern warum in der Ewigkeit, die Beziehung mit Gott, die Verbindung Vater-Kind ohne das Kreuz Christi nicht möglich ist.

Nur ER, der Herr Jesus, war in der Lage die Sünde zu überwinden, den Tod zu überwinden !

Was bedeutet „die Sünde, den Tod überwinden?“
Hab da drüber Nachgedacht.
Diese Aussage scheint mir „mehr“ zu sein, als „nur“ Vergebung der Sünden!

Ja, das dieses Opfer weiter geht -bis in Ewigkeit- ist mir auch im Verhältnis zu den Opfern im AT klarer geworden.

Also wird der Christus benötigt, dringend benötigt.

Das Gott in seiner Ewigkeit, oder besser, der Ewige Gott anders ist, das bleibt unangetastet. Das ist nicht Bedingung, sondern Offenbarung seiner Gnade.
Christus, die Offenbarung seiner Gnade. Finde ich schön !

Ich glaube, das Gott will, das Mensch Verstehen soll ! Und sein Verstehen-schenken an mich sollte dann in Glauben wieder münden. Sonst hat es allerdings keinen Wert.
Der Wert des Verstehens macht mir seine Person, sein Wesen lieb und mich auch ehrfurchtsvoll und auch zittern. Aber immer zu ihm hin.

Das Gesamtzeugnis der Schrift sagt dies:.
Lt. Hebräerbrief ist Jesus das vollkommene Opfer und hat Durch Sein Blutvergießen die Sünden ein- für allemal weggetan für die, die an Ihn glauben.

Das hat mich  enorm weitergebracht. Vertrat ich doch die These, das Gott vergeben kann ohne Opfer.
Hier lag mein Fehler.

hebr. 9,
23 So mußten nun der himmlischen Dinge Vorbilder mit solchem gereinigt werden; aber sie selbst, die himmlischen, müssen bessere Opfer haben, denn jene waren. 24 Denn Christus ist nicht eingegangen in das Heilige, so mit Händen gemacht ist (welches ist ein Gegenbild des wahrhaftigen), sondern in den Himmel selbst, nun zu erscheinen vor dem Angesicht Gottes für uns; 25 auch nicht, daß er sich oftmals opfere, gleichwie der Hohepriester geht alle Jahre in das Heilige mit fremden Blut; 26sonst hätte er oft müssen leiden von Anfang der Welt her. Nun aber, am Ende der Welt, ist er einmal erschienen, durch sein eigen Opfer die Sünde aufzuheben.

„durch sein eigen Opfer die Sünde aufzuheben.“

so steht davor der eigentliche Grund, seines Kreuzestod:


23b. „aber sie selbst, die himmlischen, müssen bessere Opfer haben, denn jene waren.“

Wird weiter geführt !

 

 

 

 

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