Brief an Mitleidende

Ich habe es selbst erlebt, was ich hier jetzt schreibe. Es ist also nicht leichtfertig dahin geschrieben.

166-0Als ich vor mehr als 20 jahren und vor 8 Jahren in einer Depressiven Situation war, und in vielen “ kleinen “ dazwischen kam ich drauf, das ich mein Gewissen mit Gott verwechselte, und das Gottes größtes Anliegen es war, sich nicht mit anderen „Göttern“ verwechseln zu lassen.

Auch hatte ich eine Menge Geistesgaben die sich im Alltag bestätigten, und manche Erfahrungen, die sich als Irrweg herausstellten.

ich fragte mich, wie kann das sein? Gaben von Gott, aber selbst fehlte ER selbst mir !

Ich hörte seine Stimme, hatte Prophetien, die sich am Nächsten tag bestätigten, bei Lobpreisliedern und der Bibellese war ER spürbar im Raum.

Ich will es abkürzen. Heute nach über 30 jahren Glaübigsein bin ich seit einigen Jahren der glücklichste Mensch auf Erden, den ich kenne.

Ich fragte mich, wie das kam ?

Um es wieder kurz zu machen, obwohl es wichtig wäre, dir zu erzählen, wie sehr ich geweint habe, als ich IHM sagte, das ich alles an IHN abgebe, wenn es auch von IHM war, aber es mir nicht an meinem Leben weiterhalf, auch die Gewissheit des Heils gab ich ihm wieder, weil die nur hielt, wenn ich gerade auf der „Sonnenseite des Lebens“

ich habe geweint, aber ich sagte Ihm, das ich mir nur noch das Bekenntnis festhalten wolle, das JHWH der Vater von Jesus Christus

ist.

Mehr wollte ich einfach nicht mehr wissen.

Im Laufe der Jahre fand ich mich in der Bibel. Ein Sünder! Und ich war sooo stark erfreut darüber. Hört sich komisch an, ich weiß.

Aber endlich verstand ich alle meine Ungereimtheiten und „Auf und abs“. Außerdem entlastete mich dies davon, Gott immer in irgendwelchen schweren Sytuationen reindenken zu müssen, erklären zu müssen.

Mit der Zeit löste sich mein christlisches, psychologisches Einsortieren von meinem Verhalten anderen gegenüber sowie Erklärungen von Gottesverhalten wie „fehlende Gebetserhörungen“, „Willen Gottes Wissen müssen“ und andere DRUCKauferlegungen, mit oder ohne Bibel erklären zu müssen..

Ein Gedicht von mir aus dieser Zeit ging ungefähr so.

Wir erkennen nicht, dass wir nicht gesund sind.
und mit unserem selbst in diesem ungesunden Zustand
suchen wir das Heil, unsere Medizin.

Unser Verstand kann deuten was ist und was nicht ist, geht aber mit dem funktionalen Erkennen im eigenen kranken Zustand
in die Leere, und
versucht dem Nicht -Inhalt eine Deutung zu geben.

Dies geschieht, weil unser Verstand nicht dabei blieb zu deuten was ist oder was nicht ist.

Denn auch Gott selbst obwohl der Geist ist, lässt sich nie durch Menschen Möglichkeit vertreten.

Der Menschenverstand hat den Geist gedeutet obwohl dieser für ihn nicht ist, aber der Wunsch oder die eigene Not
ertrug nicht mehr das Fehlen von Sinn.

ich weiß nichts von Gott, aber ich weiß was ich habe.

ich habe die Zusage das Sünder ( nicht Christen die Sündigen, sondern Sünder mit der Erstlingsgabe des Geistes, mit Geistesgaben

ich habe die innere Ansprache Gottes, das sein Sohn Jesus Christus, der aus Gottgeborene, gekreuzigte,Auferstandene, zur rechten Gottes sitzende, Gottes Liebe ist für mich!

Seitdem erwarte ich ihn täglich als mein Erlöser ! ER wird kommen und dann bei mir bleiben bis ans Ende der Welt, oder bis zu meinem entschlafen !

Meneas Herz mit dir,

Gottes Liebe im Sühneopfer Jesus Christus für alle Menschen !

Ich brauch keine Bibel, keine Lobpreismusik, keine Gebetsversammlungen, keinen Sonntagsgottesdienst! Und du auch nicht !

Ich brauch keine Bibel, keine Lobpreismusik, keine Gebetsversammlungen, keinen Sonntagsgottesdienst!
Und du auch nicht !

Den härtesten Kampf führe ich mit mir selbst !
Das Ziel: Wer mich sieht, der sieht Jesus Christus und, wenn ich Predige, wenn nötig, benutze ich auch Worte.

Und das ist nicht der Fall, weil es nicht der Fall an mir ist !
Ich wüsste ohne einen anderen Menschen, wenn Gott durch Jesus Christus sein Werk, dies Werk auch an mir lebendig gemacht hätte,

ich wäre mir selbst dann eine Predigt, ein Jubel, ein neues Lied, eine Danksagung, ich wäre das Gebet Gottes, das sich erfüllt hätte ! Mein Gottesdienst wäre, dies neue Leben zu preisen.

Das Bibelverherrlichende, als Buch, das magische Kraft beinhalten sollHoly Bible open to Genesis, Chapter 1.  Warm tones., wenn man tut, was man liest,
tut mir mitlerweile weh.

Bei der Eigenbetrachtung meines Lebens, stelle ich fest, das es mir nur schlecht ging in den frühen Jahren meines Gläubigsein wollens,
und ich selbstverherrlichend war, aber keine Liebe für Menschen hatte, jedoch liebe zu denen, die mich toll fanden. das ganze eingerahmt in. „wir sind Christen“.

Dasselbe mit Lobpreismusik, Gebetsversammlungen.
Mein Herz rührt es nicht an ! Eher suche ich Bestätigung
als sogenannter „gesalbte des herrn“ um mich mit diesen Aussagen von Menschen in den wohligen, selbstgerechten Schlaf zu pinseln!

Und das was ich gerade sagte, widerspricht gar nicht folgenden Worten:

Kol 3,16-17 schreibt Paulus:

16 Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. 17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.