Viel vergeben, viel geliebt?

Was aber sicher verheerend ist, ist die Verwechslung deiner Gedanken
und Sichtweisen mit der Wirklichkeit Gottes !

Viel vergeben, viel geliebt
Lukas 7:47 Derhalben sage ich dir: Ihr sind viele Sünden vergeben …
https://bibeltext.com/luke/7-47.htm
Derhalben sage ich dir: Ihr sind viele Sünden vergeben, denn sie hat viel geliebt; welchem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.
Leider übersetzt man auch:
„… denn sie hat viel geliebt.“ – Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg
https://www.seelsorgeamt-freiburg.de/html/aktuell/aktuell_aktuell_u.html?&cataktuell=&m=21945&artikel=25447&stichwort_aktuell=&default=true&archiv=1
Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie (mir) so viel Liebe gezeigt hat.
Im Lehrgebet Jesu liest sich:
“Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben”
Hier wird dann reingelesen, das Gottes handeln nach dem Menschen kommt.
Wie bei der Frau. Oft wird gelesen, wie es das Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg zeigt.
Doch es ist umgekehrt! Nicht wir ahmen Gott nach in seiner Vergebungsbereitschaft, sondern wir sind durch seine Vergebung genauso Vergebungsbereit wie ER! vaterrrrr

“Ohh, das geht doch nicht. Wir sind doch nicht Gott”, höre ich die ersten schreien.

https://bibeltext.com/luke/7-47.htm
Derhalben sage ich dir: Ihr sind viele Sünden vergeben, denn sie hat viel geliebt;

Nein! Es sollte gelesen werden:
luke/7-47
Derhalben sage ich dir: Ihr sind viele Sünden vergeben, deshalb kann sie so lieben, wie sie liebt!;

Lass die Toten ihre Toten begraben ( Jesus )

lies auch: Kann-man-uben-ein-kind-gottes-zu-sein?ysbwvxc
Sterbende klammern sich lange an der falschen Hoffnung bis sie am Schluß es endlich einsehen. Tod kommt!

„Wenn wir also unser eigenes Ding drehen sind wir in seinen Augen tot .“

Zu schwammig!  Denn Menschen sind in der Bibeltextur geistliche Wesen! Und demnach als  Tod im Geistlichen Wesen.
Oftmals wird der Vergleich mit dem Gleichnis vom Verlorenen Sohn gemacht.


Weil im Gleichnis vom verlorenen Sohn nennt der Vater ihn tot ( !! ) als er von ihm weg war !

Die „verlorene Sohn“Geschichte passt da nicht direkt. Denn hier wird die Geschichte Israels besprochen.
Das Neue Testament in den Briefen lässt die Geistlich Toten, also ohne Geburt von Oben, als Fremdbestimmte, getriebene von der Sünde, mit einem Gemüth da stehen, das dass Gute will, aber nicht kann. Versklavt unter der Sünde!
VERSKLAVT!

Also auch ein Vergleich mit den Gestorbenen und lebenden nach dem leiblichen Verständnis, passt nicht direkt!

Wir sehen Lebende ihre Toten begraben .


Auch die angeredeten von dem Rabbi Jesus sind Tod. Aber hier ein Hoffnungswort von Jesus Christus selbst: „Du aber komm und folge mir nach.“

Wohin? Zum richtigen Tod. Zum Begräbnis! Zum eigenen Begräbnis! Zur Auferstehung!

Menea!