Gott: „Ich fühle mich missbraucht!“

Außergewöhnliche Analyse!

gemigblog

iurhuiLetzten Monat war ich bei einer Gottesbildaufstellung. Hat ähnlich funktioniert wie eine Familienaufstellung. Für die, die das nicht kennen mal kurz: Manchmal kommt man in der eigenen Familie überhaupt nicht klar, ohne dass es einen offensichtlichen Grund dafür gibt. Dann kann es helfen, wenn (unter professioneller Anleitung) Stellvertreter zu einem symbolischen Bild der Familie aufgestellt werden und die sich dann über ihre Position unterhalten. So können Dynamiken offen gelegt werden, die für den Betroffenen und die Familie komplett verborgen waren.

Das wurde da versucht, auf die Beziehung zwischen Gott und einem Klienten anzuwenden. In dem Fall: Bei mir, ich hab mich aufstellen lassen und es war sehr interessant. Ich hatte ein konkretes Problem, das ich bearbeiten wollte, habe mir für mich einen Stellvertreter gesucht und einen für Gott und noch einen Dritten, der eine bestimmte Personengruppe repräsentiert. Ich habe sie im Raum aufgestellt, und sie haben angefangen, sich darüber zu…

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