Immer und immer Sünder mit einem harmonischem Jesus Erlöser?

Der Johannesbrief mit der angegebenen Stelle 1,9? steht in einem anderen Kontext!!!
Diese Streitigkeiten, welche Frucht den besser ist, ist Unsinn!

der Johannesbrief unterscheidet auch die Anrede zu Menschen, die entweder ewiglich im Licht leben. Und dort ist keine Finsternis,

und der Anrede zu Menschen, die von sich selbst sagen, also sicher keine aus Gottgeborenen !!!, das sie nicht gesündigt haben.

Sowas sagt nie ein aus Gottgeborener, denn seine Rettung verdankt dieser ja dem Urteil Gottes auf den Sohn, damit kennt der aus Gottgeborene ja sein Urteil, das Christus bezahlt, der Richter wird zum Retter.

Wer solch ein gesundes Evangelium nicht bekommen hat, der urteilt selbst. Und dann kommen solche Twitter heraus.

Solche Botschaft im Kontext des Johannesbriefes gilt den Menschen, die Gnade als Freischein betrachten, die nicht wissen, das jeder vor dem Richterstuhl Christi offenbart werden muss, und gerichtet wird, wegen der T

aten, die getan wurden, vermittels des Leibes, es sei gut oder böse.
Damit dies geklärt ist, kündet Johannes:

(Beachte den Zusammenhang. Nicht die im Licht sagen dies, sondern)
1.Johannes 1

Bildergebnis für harmonischem Jesus Erlöser?

…7So wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, mac

ht uns rein von aller Sünde. 8So wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9So

wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.…

Der „Wandel im Licht“ ist keine spirituelle raus rein-geschichte nach menschlichem belieben.

„Wandel im Licht“ ist: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.
6 Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln doch in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit.

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Brief an Mitleidende

Ich habe es selbst erlebt, was ich hier jetzt schreibe. Es ist also nicht leichtfertig dahin geschrieben.

166-0Als ich vor mehr als 20 jahren und vor 8 Jahren in einer Depressiven Situation war, und in vielen “ kleinen “ dazwischen kam ich drauf, das ich mein Gewissen mit Gott verwechselte, und das Gottes größtes Anliegen es war, sich nicht mit anderen „Göttern“ verwechseln zu lassen.

Auch hatte ich eine Menge Geistesgaben die sich im Alltag bestätigten, und manche Erfahrungen, die sich als Irrweg herausstellten.

ich fragte mich, wie kann das sein? Gaben von Gott, aber selbst fehlte ER selbst mir !

Ich hörte seine Stimme, hatte Prophetien, die sich am Nächsten tag bestätigten, bei Lobpreisliedern und der Bibellese war ER spürbar im Raum.

Ich will es abkürzen. Heute nach über 30 jahren Glaübigsein bin ich seit einigen Jahren der glücklichste Mensch auf Erden, den ich kenne.

Ich fragte mich, wie das kam ?

Um es wieder kurz zu machen, obwohl es wichtig wäre, dir zu erzählen, wie sehr ich geweint habe, als ich IHM sagte, das ich alles an IHN abgebe, wenn es auch von IHM war, aber es mir nicht an meinem Leben weiterhalf, auch die Gewissheit des Heils gab ich ihm wieder, weil die nur hielt, wenn ich gerade auf der „Sonnenseite des Lebens“

ich habe geweint, aber ich sagte Ihm, das ich mir nur noch das Bekenntnis festhalten wolle, das JHWH der Vater von Jesus Christus

ist.

Mehr wollte ich einfach nicht mehr wissen.

Im Laufe der Jahre fand ich mich in der Bibel. Ein Sünder! Und ich war sooo stark erfreut darüber. Hört sich komisch an, ich weiß.

Aber endlich verstand ich alle meine Ungereimtheiten und „Auf und abs“. Außerdem entlastete mich dies davon, Gott immer in irgendwelchen schweren Sytuationen reindenken zu müssen, erklären zu müssen.

Mit der Zeit löste sich mein christlisches, psychologisches Einsortieren von meinem Verhalten anderen gegenüber sowie Erklärungen von Gottesverhalten wie „fehlende Gebetserhörungen“, „Willen Gottes Wissen müssen“ und andere DRUCKauferlegungen, mit oder ohne Bibel erklären zu müssen..

Ein Gedicht von mir aus dieser Zeit ging ungefähr so.

Wir erkennen nicht, dass wir nicht gesund sind.
und mit unserem selbst in diesem ungesunden Zustand
suchen wir das Heil, unsere Medizin.

Unser Verstand kann deuten was ist und was nicht ist, geht aber mit dem funktionalen Erkennen im eigenen kranken Zustand
in die Leere, und
versucht dem Nicht -Inhalt eine Deutung zu geben.

Dies geschieht, weil unser Verstand nicht dabei blieb zu deuten was ist oder was nicht ist.

Denn auch Gott selbst obwohl der Geist ist, lässt sich nie durch Menschen Möglichkeit vertreten.

Der Menschenverstand hat den Geist gedeutet obwohl dieser für ihn nicht ist, aber der Wunsch oder die eigene Not
ertrug nicht mehr das Fehlen von Sinn.

ich weiß nichts von Gott, aber ich weiß was ich habe.

ich habe die Zusage das Sünder ( nicht Christen die Sündigen, sondern Sünder mit der Erstlingsgabe des Geistes, mit Geistesgaben

ich habe die innere Ansprache Gottes, das sein Sohn Jesus Christus, der aus Gottgeborene, gekreuzigte,Auferstandene, zur rechten Gottes sitzende, Gottes Liebe ist für mich!

Seitdem erwarte ich ihn täglich als mein Erlöser ! ER wird kommen und dann bei mir bleiben bis ans Ende der Welt, oder bis zu meinem entschlafen !

Meneas Herz mit dir,

Gottes Liebe im Sühneopfer Jesus Christus für alle Menschen !

Ich brauch keine Bibel, keine Lobpreismusik, keine Gebetsversammlungen, keinen Sonntagsgottesdienst! Und du auch nicht !

Ich brauch keine Bibel, keine Lobpreismusik, keine Gebetsversammlungen, keinen Sonntagsgottesdienst!
Und du auch nicht !

Den härtesten Kampf führe ich mit mir selbst !
Das Ziel: Wer mich sieht, der sieht Jesus Christus und, wenn ich Predige, wenn nötig, benutze ich auch Worte.

Und das ist nicht der Fall, weil es nicht der Fall an mir ist !
Ich wüsste ohne einen anderen Menschen, wenn Gott durch Jesus Christus sein Werk, dies Werk auch an mir lebendig gemacht hätte,

ich wäre mir selbst dann eine Predigt, ein Jubel, ein neues Lied, eine Danksagung, ich wäre das Gebet Gottes, das sich erfüllt hätte ! Mein Gottesdienst wäre, dies neue Leben zu preisen.

Das Bibelverherrlichende, als Buch, das magische Kraft beinhalten sollHoly Bible open to Genesis, Chapter 1.  Warm tones., wenn man tut, was man liest,
tut mir mitlerweile weh.

Bei der Eigenbetrachtung meines Lebens, stelle ich fest, das es mir nur schlecht ging in den frühen Jahren meines Gläubigsein wollens,
und ich selbstverherrlichend war, aber keine Liebe für Menschen hatte, jedoch liebe zu denen, die mich toll fanden. das ganze eingerahmt in. „wir sind Christen“.

Dasselbe mit Lobpreismusik, Gebetsversammlungen.
Mein Herz rührt es nicht an ! Eher suche ich Bestätigung
als sogenannter „gesalbte des herrn“ um mich mit diesen Aussagen von Menschen in den wohligen, selbstgerechten Schlaf zu pinseln!

Und das was ich gerade sagte, widerspricht gar nicht folgenden Worten:

Kol 3,16-17 schreibt Paulus:

16 Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt Gott dankbar in euren Herzen. 17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

Niemals verlässt Gott, der Geist ist, Jesus, der Gott ist ! Hat Gott zu sich selber gebetet?

Niemals verlässt Gott, der Geist ist, Jesus, der Gott ist !

 Jemand schrieb mir: ER sagte, dass er und der Vater eins sind, und er sagte, dass nur der Vater weiß wann das Ende der Zeit ist.

menea antwortet:
Bedeutet (Jesus spricht ja zu seinen Jüngern, Menschen) : Nur der Vater hat die Antwort darüber.
Jesus hat die Antwort auch. Weil ER eben mit dem Vater eins ist.
Aber die Jünger haben Jesu vater nicht als Vater!
Wie das Volk Gottes, Gott auch nicht zum Vater hatte.
Die Antwort kommt vom Vater. Der Sohn gibt diese Antwort nicht.
Der Sohn tötet die Sünde, den Tod, den Satan! Sein Geist macht Söhne und Töchter Gottes! Ist der Vater Jesu des Menschen Vater, dann weiß der Mensch auch wann das Ende kommt! Und der mensch braucht nicht mehr hier und dort hinlaufen, auf keinen Berg oder sonst wohin.

Jesus wusste immer, wann das Ende ist. Aber als Sohn Gottes war es nicht an ihm dies zu offenbaren. Denn was will der unerlöste Mensch mit dieser Information. Erst der geist Christi/Gottes leitet in alle Wahrheit. Ein äußerlicher jesus macht noch keinen aus Gottgeborenen Menschen. Deshalb erfährt man es nicht von Jesus, der dem Menschen äußerlich ist, sondern von dem Geist Christi, wenn Christus mit dem Menschen gekreuzigt ist! Mit Christus Auferstanden, mitversetzt und aus Gottgeboren.

. . .

Hat Gott zu sich selber gebetet?LtOaMCw

„Mein Gott, mein Gott warum hast Du mich verlassen?“

Wir lesen die Bibel als eine Dialoggeschichte, das sie nicht immer ist!
So wie einen Roman, oder ein Gespräch zwischen zwei menschen.
Aber im Fall Jesu Christus und Gott dem Vater geht das nicht!
Außerdem kann man nicht von „Beziehung“ sprechen, wie wir es bei Menschen verstehen, zwischen zwei Körper.

Deshalb stimme ich den Ausführungen von nicht überein, die dir so gefallen haben. Denn es sind Kopflogischesdenken. das ist hier nicht anwendbar!

Die Dreieinigkeit ist keine Anwendbare, Erklärbare Wissenschaft.
Erklärbar ist, das Gott, Jesus und der heilige Geist ist, wenn man ihr erscheinen in der Welt betrachtet.
Nicht der Vater hing am Kreuz, auch nicht der herilige Geist, sondern der Sohn.

Warum der Sohn? das ist die Frage, die wichtig ist. Weil Menschen zu Söhnen werden sollen. Nicht zu Vater, und nicht zu heiligen Geist!

Jesus Christus war und ist ewiglich eins. Aber nicht eins mit Gott oder dem Heiligen geist. Sondern ist eins ! Ist Gott! ist der heilige Geist!

Gras ist auch nicht Grün! Nur in unserer Sprache (Menschensprache) ist das Gras Grün!
In Wirklichkeit ist das Grün nicht vom Gras zu trennen. Nur unsere Sprache kann das. Gras, das getrennt ist vom Grün, ist kein Gras mehr, sondern allenfalls Stroh.
Deswegen sagte ich oben, das dies mit Gott Jesus Heiliger Geist, die Dreieinigkeit , in Sprache gefasst eben nur Kopflogischesdenken ist, aber das in Wahrheit nicht geht, wie das Gras vom Grün zu trennen.

Deswegen betete Jesus am Kreuz nicht „als Seele“ oder als Geist, oder als Körper mit Seele zu seinem Gott oder seinem Vater, oder eben damit zu sich selber! Weil es eben keine Beziheung ist, dieses Dreieinige.
In der uns offenbarten Gestalt des Sohnes aber, zeigt seine Sohnschaft Einheit.

Nun zu den „Gesprächen“.
Wir lesen unsere Bibel in Deutscher, in Italiänisch oder sonst einer Sprache.
Hätten wir die hebräische, würden sich viele deiner Fragen lösen.

Niemals verlässt Gott der Geist ist, Jesus, der Gott ist !
Gott kann sich selbst nicht verlassen.

 Jemand schrieb mir:Da geht in meinem Denken was quer.

menea antwortet:
Wir verstehen auch nicht, warum der Himmel und die Erde „repariert“ werden kann, nur durch das Blut eines Menschgewordenen Gottes !

Aber geht es als Zielbeschreibung Gottes darum, das wir es Verstehen, oder darum, das wir in dem Leben Christi sind, dem alles offenbar ist?

Angeregte Grüße
menea !

„Gott an die erste Stelle setzen?“

Es gibt Menschen, die brauchen keinen Jesus Christus und/oder  sein vollbrachtes Werk am Kreuz um an Gott zu glauben.

Der Gedanke, dass Gott, der Vater seinen Sohn geben muss für die Erlösung, oder Vergebung, leuchtet ihnen nicht ein.

Ein allmächtiger Gott, oder der Gott, den sie im 1. Testament lesen, in den Psalmen, bei Mose, bei den Propheten kann auch ohne dieses Werk Christi vergeben, Gebete erhören, sagen sie.

In der Verkündigung sogenannter charismatischer Gruppen findet sich bevorzugt – nicht immer explizit mit diesem Begriff- aber in der Beschreibung eines Christenlebens, eine Selbstanweisung zur Verhältnisbestimmung zwischen Gott/Vater und dem Christen.

Die bevorzugt bekannte ist: „Erneuert eure Sinne.“ Rö

Frei formuliert schreibt sich dies so: „Indem du an dir arbeitest, einen positiven Unterschied in deinem Umfeld machst und dein Leben nach deinem Glauben ausrichtest, kannst du ein solcher guter Christ sein.“

Hinzu kommen dann viele Themengebiete. Aber die bevorzugteste ist wohl:

Gott an die erste Stelle setzen !

Menschen werden  im Innersten bewegt, den Gott, der in der Bibel beschrieben, im Christentum dargestellt, die erste Stelle in ihrem Leben einzuräumen.

Dazu benützen sie bevorzugt die Bibel.  Ein Buch, das viele Gott-inspirierte Schreiber hat und ein Volk beschreibt, das selbst auch oft Schreiber ist, und erwähltes Volk Gottes !

Worin sich nun die Menschen bevorzugt außerhalb von einander unterscheiden ist, wie sie mit dem Buch, Bibel umgehen.

Auch sind die Motive und Vorstellungen, diesem Gott begegnen zu wollen, unterschiedlich.

Ich weiß von einem, der 17 Jahre lang Christ war, bis er entdeckte, das er ein Sünder ist. Er konnte es noch nicht so benennen, aber er stellte fest, das sein sogenanntes Heilsgewisses Leben  kein Bestand hatte in Christus, sondern in seinen gelernten Konstruktionen darüber, was dieses „in Christus“ sein, sein Christsein  nur bestand.

All diese Bedeutungen über Heiligung, Heilsgewissheit, aus Gott geboren sein, Rechtfertigungslehre, Glauben, Umkehr, Buße – so erzählte er mir- brachten nicht den neuen Menschen hervor, an dem die Liebe Christi sichtbar war !

Maximal als Evangelisationsmittel oder als Moralverhalten tätigte er einige Handlungen.

Wenn ich ihm heute – nachdem er 35 Jahre Christ ist,- das Thema nenne:

`Gott an die erste Stelle setzten`,PJx3eRa

würde er nur verweisen auf sein Leben und mich fragen, wo dies in der Bibel als Gotteslehre stehe. (Er weiß, er braucht das nicht tun.).

Aber er sagte mir mal: “

„Gott an die erste Stelle setzen?“,

das habe ich wahrlich praktiziert !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Denn ich bin Christus, der Für dich spricht!

Was verstehst Du unter Fürsprache? Bildergebnis für Denn ich bin Christus, der Für dich spricht!

Also erst mal so: Christus setzt sich für uns ein !
Jede Lücke, jedes Fehlen an Verbindung, jeder Mangel,
da setzt ER sich ein!
Das nenne ich Für – Sprache !

Das folgende, muss ich zugeben, stamm von jemand anders. Ist also nicht allein auf meinen „Mist“ gewachsen. Vielleicht kannst du was damit anfangen!

Sagt der HERR,HERR: . . Mensch, du brauchst Leben, denn du bist Tod und trägst die Sünde in dir.

Dann sagt Jesus Christus: ich kämpfe und siege gegen den Tod des Menschen , nehme den Fluch der Welt, und die Sünde im Menschen auf mich, wie ein Lamm, mit ans Kreuz. Das Ver-, Da Für spreche ich !

Belehrt uns Christus . . . Mensch du brauchst die Geburt aus Gott, aus dem Geist.

Dann sagt Jesus Christus: Da Für machte ich den Platz in dir, Mensch, bereit, auf Grund meines Kreuzes ist alles Vollbracht ! Vater, gib ihnen unseren Geist

Und damit werdet ihr sicher sein, dass ihr Gott kennt! Es zeigt sich daran, dass ihr seine Gebote befolgt!

Gibt es jemanden, der sündigt? Ich will dein Anwalt, dein Helfer sein. Ich bin der Sohn, der für dich einspringt, damit auch du Sohn wirst, Gottes Kind ! (frei nach Joh 2,2)

Ich kann Für dich sprechen, weil ich Gerecht bin !

Und Mensch, wenn du mich verleugnest, weil du noch keine Kraft, das neue Leben noch nicht hast; Lass dir nicht erzählen, das du wirst verloren gehen. Denn noch während des letzten Beisammenseins im Obersaal habe ich zu Petrus im Blick auf dessen Verleugnung gesagt: „Ich aber habe für dich gebetet, auf dass dein Glaube nicht aufhöre“ (Lk 22, 32).

Denn ich bin Christus, der Für dich spricht!

Und als du noch nicht beten konntest, war ich für dich:

Christus, der Für dich spricht:

“ Ich verwende mich Für dich ! “

Hebräer 7,25 Daher vermag er auch völlig zu erretten, die durch ihn Gott nahen, indem er immerdar lebt, um sich für sie zu verwenden

Er verwendete sich als Sohn an unserer statt, als wir noch Sünder, keine Söhne/Kinder waren:
„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lk 23, 34).

Und das alles gilt heute,
Hebräer 9,24

Denn ich Christus bin nicht eingegangen in das mit Händen gemachte Heiligtum, (ein wenig Gottesdienst hier, eine Segnung dort, ein wenig Überwindung da) sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für euch zu erscheinen;
. . . .

____offenbart worden zur Abschaffung der Sünde durch mein Opfer!____

Hebräer 9,26

Gebetserhörung? Nein !

Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun (Joh 14,13-14).

nnnnnnnnnnnnnnn
Der Name? SOHN !

 

Ich ahne, das hier die Worte Christi oft zu einem Oberthema gesetzt wurden, das aber gar nicht das Oberthema ist !
Gebetserhörung, bzw. keine Gebetserhörung ist nicht das Thema zuvörderst !
Sondern nach meiner Ansicht ein noch größerer Trost, der oft nicht sofort verstanden wird. und der heißt: „In meinem Namen!“

Der Name Jesus Christi ist SOHN .
Wenn wir bitten sollen/dürfen in dem Namen des Sohnes, dann stellt er uns seiner Sohnschaft gleich. Das war das Skandalöse und Übertröstliche !

Früher dachte ich Firmenhaft ! Ich arbeite für xyz und soll in deren Namen eine Rechnung kassieren, oder einen Dienst tun.
Und damit habe ich dann Autorität. So habe ich früher diese Bibelstellen argumentiert.
Aber schaut man sich gerade Joh 14,13 an, liest man doch das menschl. unlogische, weil hier liegt die Aufmerksamkeit auf seinem Namen und seinem Tun, damit der Vater verherrlicht ist und wird !

Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun (Joh 14,13-14).

Wie hat Gott durch Jesus Christus die Macht der Sünde gebrochen ?

Was sind die Fakten seines Vollbrachten Werkes, Theologisch ausgesagt. Also nicht, das Mensch dies und jenes haben kann bei Gott.

So hat mir letztens einer gesagt, das das Kreuz Jesu für ihn keine Heilsbedeutung hat, weil Gott auch so vergeben kann.Man finde nur, das Jesu eben sich mit unser Menschsein solidarisiert hat!

Als ich begann mit diesem Beitrag, dachte ich auch, das Gott vergeben kann ohne Opfer!

(Im Umgang mit der Bibel könnte man auf diese Gedanken kommen. So bietet Johannes, der Täufer doch scheinbar Vergebung der Sünden an, wenn man Umkehrt und sich taufen lässt! Lukas 3,3 »Kehrt um zu Gott und lasst euch von mir taufen! Dann wird er euch eure Sünden vergeben.

Nach drei Wochen Recherche war ich überrascht, das ich dies wirklich geglaubt habe, aber jetzt nicht mehr !!

Warum brauchen wir Jesus Christus am Kreuz ?

Ich meine dies nicht in dem Sinne, das es nicht nötig wäre, sondern,
Warum ist dies nötig. Theologisch gesehen.
Eben nicht darauf gesehen, das der Mensch dies emotional einfach annimmt, weil er sonst ja nichts hat! Sondern warum in der Ewigkeit, die Beziehung mit Gott, die Verbindung Vater-Kind ohne das Kreuz Christi nicht möglich ist.

Nur ER, der Herr Jesus, war in der Lage die Sünde zu überwinden, den Tod zu überwinden !

Was bedeutet „die Sünde, den Tod überwinden?“
Hab da drüber Nachgedacht.
Diese Aussage scheint mir „mehr“ zu sein, als „nur“ Vergebung der Sünden!

Ja, das dieses Opfer weiter geht -bis in Ewigkeit- ist mir auch im Verhältnis zu den Opfern im AT klarer geworden.

Also wird der Christus benötigt, dringend benötigt.

Das Gott in seiner Ewigkeit, oder besser, der Ewige Gott anders ist, das bleibt unangetastet. Das ist nicht Bedingung, sondern Offenbarung seiner Gnade.
Christus, die Offenbarung seiner Gnade. Finde ich schön !

Ich glaube, das Gott will, das Mensch Verstehen soll ! Und sein Verstehen-schenken an mich sollte dann in Glauben wieder münden. Sonst hat es allerdings keinen Wert.
Der Wert des Verstehens macht mir seine Person, sein Wesen lieb und mich auch ehrfurchtsvoll und auch zittern. Aber immer zu ihm hin.

Das Gesamtzeugnis der Schrift sagt dies:.
Lt. Hebräerbrief ist Jesus das vollkommene Opfer und hat Durch Sein Blutvergießen die Sünden ein- für allemal weggetan für die, die an Ihn glauben.

Das hat mich  enorm weitergebracht. Vertrat ich doch die These, das Gott vergeben kann ohne Opfer.
Hier lag mein Fehler.

hebr. 9,
23 So mußten nun der himmlischen Dinge Vorbilder mit solchem gereinigt werden; aber sie selbst, die himmlischen, müssen bessere Opfer haben, denn jene waren. 24 Denn Christus ist nicht eingegangen in das Heilige, so mit Händen gemacht ist (welches ist ein Gegenbild des wahrhaftigen), sondern in den Himmel selbst, nun zu erscheinen vor dem Angesicht Gottes für uns; 25 auch nicht, daß er sich oftmals opfere, gleichwie der Hohepriester geht alle Jahre in das Heilige mit fremden Blut; 26sonst hätte er oft müssen leiden von Anfang der Welt her. Nun aber, am Ende der Welt, ist er einmal erschienen, durch sein eigen Opfer die Sünde aufzuheben.

„durch sein eigen Opfer die Sünde aufzuheben.“

so steht davor der eigentliche Grund, seines Kreuzestod:


23b. „aber sie selbst, die himmlischen, müssen bessere Opfer haben, denn jene waren.“

Wird weiter geführt !

 

 

 

 

.

Grenzerfahrungen: Wie ging Jesus damit um?-Scheinbare Jesus“- Maßstäben! Das Glaubst du nicht !

Eine schöne Frage, auf die ich grad bei Jesus.de traf.  Man fragt nicht, was sagt mir die Bibel. Sondern Jesus Christus ! Und das ist auch richtig so!

 

Ich selber hatte mir ja schonmal die Frage gestellt, ob ich meiner Gemeinde immer „nur“ Fromm sein muss und die Konformitäten mögen muss, oder ob es ich selbst Spaß dazu haben darf !

Der Artikel spricht von „ Begrenzungen, die das Menschsein mit sich bringt.“  Leider beginnen alle Artikel immer so, sowie auch Predigten.

Und so hat Marco Milchalzik bei seinem neuen Projekt leider auch „Eine Flaschenpost-Geschichte von Hochmut, Enttäuschung, Freiheit, Hoffnung und Gott.“ als CROWDFUNDING angeboten!

 

Was mich daran stört? Nun, ich würde lieber schreiben über „ Freiheiten, die das neue Menschsein in sich trägt!.oder: „Eine Weites-Meer-Geschichte von tiefer Ergriffenheit, Ermutigung, Freiheit, Hoffnung und Gott.“ 

Und manchmal wird Jesus dann vermenschlicht ! Ja, er war ein Mensch! Aber eben ein Mensch von Gott her. Ja, er konnte versucht werden.

Was Jesus aber sicher nicht brauchte, ist „sich in Gottes Liebe verankern!“

Jesus.de: „Es zieht ihn dann immer wieder in die Einsamkeit. Wir können nur vermuten, warum er das tat. Vielleicht, weil er spürte, dass er sich wieder ganz tief in der Liebe Gottes verankern musste, um nicht vom Applaus der Menschen oder von deren Ablehnung geprägt zu werden.“

 

Hier täuscht sich Birgit Schilling, hier mischt sie Geistlisches mit Emotionalem. Grober Fehler ! Beliebter Fehler !

Beliebter Fehler ?  Ja! Weil ich mir Jesus auf meine Stufe stelle. Emotionale Stufe. ich baue mir einen „menschlichen“ Jesus.

Der andere falsche Weg ist ja zu offensichtlich, obwohl da fallen auch viele drauf rein; Menscherhöhung nach scheinbaren „Jesus“- Maßstäben! Sekten! Da wird der Mensch zu ´Jesus gemacht!

Jetzt steht der Artikel bei Jesus.de auch noch in meiner Liebelingszeitung:       joyce

Doppelt enttäuschend !

                                                                                                                                            Das Glaubst du nicht!

 

 

 

 

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“

Blaise Pascal schreibt („Beschreibung des Lebens Jesu Christi“, in: Kleine Schriften zur Religion und Philosophie, Meiner, 208, S. 149–194, hier S. 183):

Und ungefähr um drei Uhr oder, nach der Zeiteinteilung der Hebräer, um die neunte Stunde schrie Jesus laut: »Eli, Eli, lama asabthani?«, das ist: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?« – nämlich verlassen in seiner menschlichen Natur, die ohne Trost allen ihm durch seine Henker und seine Feinde bereiteten Qualen preisgegeben war. Und er wendet sich an Gott, um nach dem Grund für dieses Verlassensein zu fragen, folglich (sieht man hieran), daß er die Sünde der Menschen in seinem unschuldigen Fleisch sühnte. Gleichwohl wird diese Sünde von den Menschen nicht richtig erkannt, und deren Greuel wird nur von Gott allein richtig erkannt. Und selbst diese Rede kann als ein Gebet verstanden werden, das Jesus an den Vater richtet, damit er des Endzwecks gedenke, um dessentwillen er ihn betrübt und verläßt, als wollte er sagen: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen ? Du weißt, mein Gott, daß dies für das Heil der Welt geschieht, laß also die Frucht dieses Opfers dem Menschengeschlecht zuteil werden, für das du sie bestimmt hast.« Und diese Worte sind voller Hoffnung und nicht voller Verzweiflung, denn er sagt ja: »Mein Gott, mein Gott!«, nun ist Gott aber nicht ein Gott der Toten und auch nicht der Verzweifelten.

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„Mein Gott, warum…?“ Einblicke in den Sterbepsalm Jesu

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Bibelstelle:
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Dauer:
25:29

Kinderpodcast Menea´s Gedanken zur GuteNachtGeschichte