Bist du Christ?

 Bist du Christ? ye9Axom

von Nikomoto Überarbeitet von Menea Poepping

Es geht hier nicht um die Bewertung eines Menschen, um Anthroposophie. Und ich bewerte mich auch nicht selbst!
Ich brauche keine „Heilsgewissheit“. Mir genügt die Christusgewissheit, das er das Verborgene in mir ans Licht bringen und das Ansinnen meines Herzen offenbaren wird; und dann wird Gott loben oder tadeln. 

Und dies erwarte ich zu seiner Zeit, nicht bei meiner Bekehrung, innigem Gebet und nicht unbedingt erst nach meinem Ableben.

Wenn Menschen mich als Christ bezeichnen, dann sind das meißtens Menschen nicht aus meiner Ortsgemeinde. Dann lasse ich das so stehen, weil sie etwas anderes meinen,
als Menschen in meiner Gemeinde. Bei Menschen in meiner Gemeinde frage ich nach: Was ist das für dich, Christ sein?
Und mancher meint mich mit Christus zu identifizieren. Ich finde aber schnell heraus, das sie meine Verhaltensweisen in bestimmten Momenten Meinen, die ihnen etwas zugut kommen lies, oder
sie Meinen meine Begabung in der Berufung, die sie auch gerne hätten oder ihnen gefällt.
Um Christus geht eher denen, die sich länger mit mir Unterhalten.(Frauengrillen, Kirchenputz, Lobpreisgottesdienst, Hausputzhilfe, Fahrdienst)

__«Die aber des Christus sind, haben das Fleisch gekreuzigt» (Galater 5,24) __

Wie oben beschrieben, steht mir eine Bewertung meiner Person nicht zu.
Wenn jemand dies an der Liebe bei mir zu erkennen vermag, gut!
Wie Christus zu mir, zu allen Menschen steht, zeigt er durch sich selbst auf Erden.

Davon bin ich so sehr durchdrungen, das ist in all meinen Handlungen und Denken und Da sein.
Wenn wir das Abendmahl gedenken, dann mache ich fest, das ich unbedingt ein Sünder, der dies Opfer Christi nötig hat! Weiterem Bewusstsein forsche ich nicht nach. 

„Leider haben viele dieses Ziel nie erreicht und den eigenen Tod des Fleisches auf Erden nie erlebt.

 

„vergisst den Gewinn Gottes auf Erden zu suchen in der Offenbarung des Leben Gottes in Christus Jesus. „

Das kommt meiner Erkenntnis nach der biblischen Beschreibungen identisch!
Demnach hat, wer sein Fleisch noch hat, auch die alte Natur
(bei Leib spricht man von menschlicher Natur. Die hatte auch Jesus! Eine fleischliche Natur hatte Jesus Christus nicht! Also keinen alten Menschen. )

In Christus ist nicht Fleisch und Geist, Unfrei und Frei zusammen!

Mancher kennt das Streben des alten Menschen zum neuen Menschen der Gnade? Das Streben, das Verlangen nach Heilung, Heiligung, Erlösung, Befreiung des Menschen.

Und warum sollte sich solch ein Mensch nicht von Herzen zu Christus bekennen? Das kann man ja keinem absprechen, ich weiß es ja nicht, ob dieser Christ ist, wenn er es sagt, ist es so, nur derjenige selbst weiß ob er Christ ist!
Aber ein Mensch mit der alten Natur, der Sünde ist sicherlich keine Imitatio, eine Nachahmung von Christus oder imitatio von Paulus. 
1.Korinther 11,3

Brauchen wir Jesus von Nazareth?

mit freundlicher Genehmigung von Nikomoto
 Beitrag: Ich habe mich gefragt, was für eine Erklärung es gibt, dass Gott den Weg des Kreuzes gewählt hat, um uns von der Sünde zu befreien

Wir müssen präziser sein! Der Weg des Kreuzes müssen wir als den Weg des Gottes in den Tod als Mensch bezeichnen .
Normalerweise kann Gott nicht sterben.
Also ist Gott nicht als Gott auf der Erde sondern als sein Sohn
Jetzt müssen wir fragen: was ist ein Sohn ?
Es ist Gott aber als Mensch geboren.
Gott ist äußerlich ein Mensch.
Die erste Art von Mensch, die es noch nie gegeben hat.
Die Menschheit geht an sich verloren. Mit diesem ersten besonderen Menschen, Jesus von Nazareth der der Retter ist, kann über eine Verbindung mit ihm das verloren sein aufgehoben werden.
Dazu muss er uns die Sünde in uns entnehmen. Unsere Verlorenheit, was ist das? Wir sind verloren gegangen aus dieser Gottes Verbindung.
Wie solch eine Verbindung Aussieht wissen wir nicht.
Was es für eine solche Verbindung benötigt wissen wir nicht.
Um mit Gott in Verbindung kommen zu können müssen wir Geist sein, lebendiger Geist. Die Sünde in uns muss weggeräumt werden.
Wir leben nicht im Gesetz der Ewigkeit dem Gesetz Gottes und somit sündigen wir. Wir gehören zu einem anderen geistlichem Reich, die Welt, von der wir los gekauft werden müssen.
Jesus bezahlt den Preis mit seinem leben. Bildergebnis für Brauchen wir Jesus von Nazareth?
Bezahlt wird nicht jemand, sondern der Preis ist der Tod eines Menschen wie Jesus es ist.
Das macht die Menschheit frei von Sünde, dem Fluch der auf der Welt liegt, und schenkt durch Christus den Geist von Oben.

Ein Versuch dies in eine Logik zu bekommen ist deshalb nicht möglich,
weil uns Menschen nicht wirklich bekannt ist, was die „Welt“ der Ewigkeit ist. Nur dies, das dort Gott lebt, ist.

Und wer dort auch leben will, der muss lebendig sein, wie Jesus Christus. Ein Sohn/Geburt Gottes sein! Ein Mitsohn, ein Bruder Christie, in Christus!

 Beitrag: im alten Testament sind ja die Opfer nicht eigentlich dazu da, um Gott zu besänftigen, sondern als Zeichen der Verbindung des Menschen zu Gott,

als Zeichen der Verbindung des Menschen zu Gott.
Um diese Verbindung aber herzustellen, bedarf es das Opfer JesuChristi.
Und zwar konkret bis in den Tod! Den Tod am Kreuz!
Der Tod Christi ist der Tod der Sünde, die Aufhebung unserer Sünden,
und somit sind wir bereitet durch das neue Leben von Oben, den lebendigen Geist!

 Beitrag: So war Sündenvergebung durchaus möglich ohne Opfer

Die Aufhebung der Sünden bedurfte jemanden/ein Opfer, auf dem die Sünden lagen, der sie übernahm!

Ohne Opfer, ohne Blut keine Sündenvergebung!

Beitrag: Anders gesagt: der Mensch braucht das Kreuz,  und nicht Gott.

Das Kreuz Christi, also Christus braucht der Mensch. Korrekt!

Beitrag: Jesus hat ja mehrfach bereits zu seinen Lebzeiten die Sünden vieler Menschen vergeben, der Kreuzestod scheint also keine Bedingung dafür gewesen zu sein, dass Sünden prinzipiell vergeben werden können

Er nahm die Schuld auf sich! Die „Bezahlung“ erfolgte am Kreuz.
Vorlaufende Gnade!

Nur des Menschen Fixierung (ich will unter euch nichts wissen, als Jesus Christus, und zwar den Gekreuzigten) meint Paulus!

 Beitrag: Es ist etwas irreführend wenn man sagt, Gott habe Jesus am Kreuz geopfert

Jesus hat gehört was Gott will! Gehörsam war er!
Er gab sich selbst freiwillig nach dem Willen seines Vaters.
(Hier steht Vater) Nur der Sohn kann sich geben.
Keine eigene Sündenerkenntnis, kein eigener Umkehr, Erlösungswille des Menschen vermag dies bewerkstelligen.

Der Richtige Weg ist seine Person. keine Handlung!

 Beitrag: Denn nur ein Gott, der unsere Probleme aus „eigener Erfahrung“ kennt kann uns wirklich naher Gott sein

Nun, Eheprobleme kennt Jesus nicht. Damit ist hier schon ein Fehler!
Es muss mehr sein, als nur das Menschsein Jesu und das halten seiner Lehre nach eigenem Verständnis des Menschen .

 Beitrag: Der Begriff „Sühneopfer“ ist zwar biblisch, aber theologisch komplex und kann von den meisten Menschen kaum mehr richtig verstanden werden. Deswegen sollte man heute als Christ eher darauf verzichten.

Nicht verzichten! Sich selbst darin vertiefen!!!
Es gibt keine Rettung, Erlösung, Verbindung, Sündenvergebung ohne die Übernahme durch einen anderen.
Sünden konnten auf ein Unfehlbares Tier auferlegt werden.
Die Errettung und Verbindung mit Gott, die konnte nur Jesus Christus vollbringen!
Solch ein Angebot gab es im ersten Bund nicht!!

 Beitrag: Der Begriff „Sühneopfer“ist eigentlich eine unkorrekte Übersetzung aus dem hebräischen ( es wurde ja damals nichts gesühnt im heutigen Sinn des Wortes) und sollte deswegen auf Jesus erst recht nicht angewendet werden.

Damals wurde nicht gesühnt. Mit Jesus Christus ist es erstmalig möglich für jeden Menschen.
Deswegen unbedingt „anwenden“!

Ich kann mich nicht verändern / Christus Utopie!

Um mich etwas aufzuheitern, suchte ich kürzlich ein neues Radioprogramm. Die üblichen Programme, die sich meine Ka-
meraden anhören, erscheinen mir öd und fad. Sie wie
derholen sich und sind erfüllt mit Haß. Da stieß ich auf
Ihr Programm »Das Evangelium in marxistischer Sprache«. Da wurde uns gesagt, dass Jesus, der große
Lehrer, uns aufgefordert hat, unsere Feinde zu lieben. 
Diese Forderung drang in mein tiefstes Sein hinein. Auf
einmal fühlte ich mich erfüllt von Frieden und weinte wie ein Kind. Ich weiß nicht, was geschehen ist. Ich
hatte immer die Reichen gehasst. Meine Eltern waren die Opfer eines ausbeuterischen Großgrundbesitzers
geworden, aber irgendwie kann ich jetzt nicht mehr hassen. Ich kann es mir nicht erklären. Ist es möglich,
dass ich vom Hass freigeworden bin? aus erreichbare Höhen. R. Wurmbrand

Ich kann mich nicht verändern / Christus Utopie!

mit freundl. Genehmigung übernommen von Nikomoto
ein Beitrag:
bin ich gar kein Kind Gottes, weil ich leider noch ab und zu sündige und gelegentlich auch mal krank werde?

Wäre das schlimm, zu solch einer Erkenntnis zu kommen?
Warum sind so viele Menschen mit der Fakerolex, Niketurnschuh, ect. zu Frieden?
Inhaltlich ist die Qualität gleich null! Auch wenn manche Produktion sich sehr lange genauso gut hält. Man möchte dazugehören, Ansehen gewinnen.

ein Beitrag:
Warum sollen wir unserem Bruder sieben mal siebzigmal vergeben, wenn er doch gar nicht sündigen kann?

Kannst du denn vergeben, sieben mal siebzigmal? Nein!
Vor allem täglich wird es angezeigt. 490 mal täglich!
Es geht um die innere Bereitschaft. Hat Mensch nicht!

ein Beitrag: 
Wir können noch, nicht zwangsweise, aber weil wir uns dafür entscheiden.

Schon mal erlebt, das du gesündigt hast? Freiwillig?
Im Angesicht Gottes gesündigt. Freiwillig? Niemals.
Mensch war gezwungen! Oder hat es sich als nicht so schlimm eingeredet und Gott im Vorfeld schon um Vergebung gebetet.
Mensch war gezwungen. Und damit erkennt der Mensch; Ich bin noch versklavt unter der Sünde.

K zum Beitrag
Wo ist diese Freiheit, zu der Christus uns befreit hat, wenn die Menschen noch genauso sind wie vorher: Sünden fähig?

Genau K.. Wer zur Sünde fähig ist, ist versklavt unter der Sünde. Dies ist meine theologische Erkenntnis aus der Römerstelle K. 7
Eine Waffe die Patronen in sich aufnehmen kann und betätigt ist, ist eine Waffe! Bildergebnis für fleischerner Christ

Der Fehler besteht meiner Meinung nach darin, dass das neue Mensch-sein an einem einzelnen Welt-Menschen betrachtet wird und daraus Rückschlüsse gezogen werden, die seit dem überall wiederholt werden. Die Aussagen sind ja nicht verkehrt, aber die Schlussfolgerungen/Auslegungen sind es.
Warum machen wir das?
Wir halten uns an unserem Mensch-sein, messen uns an unserer Schwachheit. Selbst die ist
uns im Ganzen nicht bewusst. Sonst wüssten wir, dass wir im Umkehrschluss so tun, als ob wir mit dieser Schwachheit, gepaart mit einigen Gotteserfahrungen, den ganzen Gott und sein Reich beurteilen.
Im Kreis von der neuen Gruppe, Ortsgemeinden, Sympathie-Menschen, die uns von ihren
Gotteserfahrungen erzählen, treibt uns unser Dazugehöriggehörengefühl dazu an, die Verhaltensregeln aufzunehmen und-damit wir Aufmerksamkeit erlangen es ihnen Nachzumachen.

Schon wieder ein Selbst-Maßstab geboren aus der Sicht der eigenen Betrachtung!

Einer schrieb hier: “wenn du sagst, dass wir als Kinder Gottes nicht mehr sündigen könnten, wofür gibt es dann noch Vergebung? “

Du hast Recht, Vergebung ist für die, die sündigen. Bemerkenswert! Der Hinweis auf Christus, die Freiheit, zu der er uns Menschen befreien will, welche am Kreuz von Golgatha von ihm auch vollbracht wurde, damit Menschen diese empfangen, wird weg thematisiert. Der Satz: “wenn du sagst, dass wir als Kinder Gottes nicht mehr sündigen könnten,” ist aufgelöst! Verliert völlig an Relevanz…

Denn im Menschen kämpft auch noch das Selbstwertgefühl. Allerdings eines, das man sich durch Erfahrung und den Gruppenerhalt selbst geschaffen hat!

Man fühlt sich angegriffen. Denn längst wurde die Einheits-Meinung der Gruppe, die aus sehr vielen Menschen besteht zum Allgemeinen Sprach,- und Konsensus!

Die Übereinstimmung der Meinungen, die Zustimmung, die Einwilligung die man gab,- man wird in späteren Jahren vielleicht merken, wie Verstand ausschaltend man dies tat,- hat sich so stark mit unserem Selbstwertgefühl von außen verbunden, das wir ge-bunden sind.

Das wollen wir nicht mehr aufgeben! Wir meinen damit einen Verrat an Jesus zu begehen.
Alles, was uns ans Außen bindet, ist Fremdbestimmung!

Ein Gott, der mir im Alleinsein nicht reicht, wird auch in der Gruppe mit all der wissenschaftliche Lehre, System von Ansichten, Aussagen [mit dem Anspruch der Allgemeingültigkeit] nicht reichen. Zusammenbruch

Eine Lehre die nicht gelebt werden kann; “der aus Gott Geborene kann nicht sündigen“,
wenn es einen fleischernen Christus geben sollte,
(das sagt man aus, wenn man sagt, das der Christ noch im Fleisch (sündig) ist.
das ist die Lehre von Aladins Wunderlampe oder einer anderen magischen Vorstellung, die den Menschen selbst nicht von sich selbst befreien kann!! 

Jede Rolle, die wir spielen. Ist ein Ich. 

Zugeschickt bekommen und Zulassung bekommen von Moto Hagio.
Jede Rolle, die wir spielen. Ist ein Ich.  Entweder bist du die Person, die du bist,  oder aber  das innere ist wie vergiftet.
Jede Rolle, die wir spielen. Ist ein Ich.  Entweder bist du die Person, die du bist,  oder aber  das innere ist wie vergiftet.

Jede Rolle, die wir spielen. Ist ein Ich.
Entweder bist du die Person, die du bist,
oder aber
das innere ist wie vergiftet. Alle Personen in dir
scheinen dein Selbst wiederzugeben. Aber in Wahrheit bist du nicht im freien Sinne der Wahrheit
Wir sind dem Wahn verfallen, aber da wir Gesellschaftlich jeweils angepasst (und wenn nicht, Herrschaftsformen) und etwas einbringen
(auch eine Form des getrieben seins), entscheidet sich daran,
weil es als das normale definiert ist, wie wiederum Gesellschaft, Glaube, Liebe, Wahrheit, Götter,Gott, Jesus, Errettung, überhaupt Leben verstanden wird.
`Herzlich willkommen in meiner schwarzen Welt`
Im Kerker kam ein neuer Gefangener. Es war so dunkel. Er erschrak, weil er merkte, das noch jemand da ist. Aber aus dem Licht kommen, sah er hier nicht so gut. Es gab nur eine Ritzen, wodurch das Aussenlicht schien. „Daran gewöhnst du dich. Und dann siehst du auch wieder.“
Man gewöhnt sich an das Grau. Das ist des Menschen Problem.
So weiß man mit der Zeit nicht mehr, wie hell es wirklich sein kann.
So auch mit dem eigenen Bewusstsein! Es denkt sich: So ist es immer gewesen, und die Ahnung nach mehr geben nur noch die Lichtritzen in der Wand in unserem Kerker.
Das es eine ganze Welt ist, die da Licht ist, darüber scheint der Mensch viel zu wissen. Bücher zu haben. In seinen Träumen und Visionen einmal eine oder auch mehrer bleibende Erfahrungen zu haben. Aber er selbst, ist nicht im Licht! Und das Licht ist nicht in ihm.

Die Aussagen der Rollen, die der Mensch ist, beinhaltet tatsächlich deine Beschreibung.

Kristian;wir müssen die Sünde bzw. das sündige Fleisch im täglichen Kampf im Glauben und in der Kraft des Geistes zusätzlich bewusst und aktiv niederringen. Wer das nicht tut, lebt im Fleisch, ist nicht gerettet und wird schließlich sterben müssen ! So hängt das Heil der Gläubigen letztlich von uns, von unserem Kampf und Sieg über die böse Sündenatur. Wer Sünde zulässt und nicht ernsthaft bekämpft, gerät in eine Art Abwärtsstrudel, der zum ewigen Tod führt.[/quote]

Das ist die Beschreibung einer dissoziativen Identitätsstörung.
Mensch ist im Kerker, seit Tausenden Jahren, wird dort geboren.
Und erschafft sich eine Hoffnung, die aber in der Dunkelheit, im Grau geboren ist!

Kristian;Gläubige sind von Herzen gehorsam.
Nein! Hoffende sind von Herzen gehorsam. Nämlich ihrer Idee von Gesellschaft, Freiheit, Glaube, Liebe, Wahrheit, Götter,Gott, Jesus, Errettung und Leben!

In Wahrheit sind sie im Kerker! Wie die Sklaven in Ägypten.
Ihre Ritze war, ihre Ahnung bekamen sie dadurch, das andere weniger versklavt sind.
So beteten sie zwar zu dem einen Gott, aber später hätte ihnen die „Freiheit“ der Ägypter gereicht, Fleisch essen zu dürfen.
Kristian;WWJD-Was würde Jesus tun

Das was Jesus tat, als er Mensch auf Erden war. Uns selbst das zu fragen, als ob wir dies dann auch umsetzen können, ist unmöglich.
Wir sind nicht Jesus!
Niko

der Vater ist nicht ein Weingärtner, Jesus ist auch kein Weinstock, die Menschen keine Reben.

Zuerst dies: Thema:

der Vater ist nicht ein Weingärtner, Jesus ist auch kein Weinstock, die Menschen keine Reben.

DAS IST EIN BILD !
Was will Jesus uns hier im Bibeltext sagen?

Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Ihr seid in mir und ich in euch.

Bildergebnis für "Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe." Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe.“

Wir sind wieder im Bild. Was im Bild geht, Rebe bringt, oder bringt nicht Frucht,gibt es nicht in Verbindung in Christus. 
Dann warst du eben nie in Christus!!! Wenn du dich, wie die Rebe, für eine Rebe hälst, im Übertrag zu Christus.
Du warst nie in Christus. Denn in Christus ist die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig und ihr habt alles völlig in IHM! Kol.

Resume: Dieses Beispiel soll zeigen: Wärest du geistl in Christus -(das Wort bleibt steht auch für ist „Joh 15,6 Wer nicht in mir ist, der wird.. “ Dies bestätigt auch die korrekte Übersetzung zu Johannes 15,5 „denn ausserhalb von mir -könnt ihr nichts tun.“-
brächtest du hervor: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Langmut und Enthaltsamkeit! 


Wärest du geistl in Christus    brächtest du hervor:    Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Langmut und Enthaltsamkeit! 

Jesu zeigt hier Tatsachen auf, an denen man überprüfen kann, ob man in Christus oder nicht!

Es ist eine Mahnrede, sich selbst nicht vor zu machen!!!

Ich kenne meine Bibel, Joh. 15 oder Gal. 5,4 ect.
a: Von Gott errettet und angenommen?. Dann weggeworfen. Niemals!

Es wird zitiert mit Angstmache: Joh 15,6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt die Reben und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.
Du hast also die Wahl: in Christus bleiben und aus seiner Gnade heraus (ewig) leben oder ihm den Rücken kehren und verbrennen.

Allgemeines Christentumsprech. Kenne ich!
Doch lies mal genau: 1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. 2 Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; und eine jede, die Frucht bringt, reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe. 3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. 4 Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt. 5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. 6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt die Reben und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. 7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. 8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr Fruchtbringer und seid meine Jünger.

Da der Vater nicht ein Weingärtner ist, Jesus ist auch kein Weinstock, sondern ein Beispiel für einen Weingärtner/Weinstock.
Und da die Menschen keine Reben sind, sondern Lebewesen,
schauen wir doch mal, wo der Widerspruch ist, wenn wir wirklich denken, das Menschen wieder zu solchen werden, die weggeworfen werden, nachdem sie in Christus waren.

Ja, Mensch fällt vom Christentum ab, von seinem Gewissen, erlebt sich als Mensch, der Gott nicht gehorchen kann, wieder besseren Wissens, das kennen wir alle.
Aber dies gleich zu setzten mit „in Christus“, ist finsteres >Kirch-Christentum mit ihrer Angstmache, ist ein Mittelalter-Wertesystem womit sich der eine Mensch über den anderen stellt, wenn er dies verkündet!

15,2 Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg
Im Irdenen Vergleich kennt man das abnehmen der schlechten Früchte, damit der Saft (Nährstoff) nicht gestockt wird, sondern in die Früchte fliesst, die verheißungsvoller sind.
Jetzt scheint der Vers zu sagen, das Jesus echte Christen an sich hat, die aber irgendwann doch nicht echt sind „keine Frucht mehr bringen“.
Gibt es sowas wirklich? Nein!
Bei dem Beispiel, als Frucht, JA!
Im Geistlischen,NEIN!
Was sagt Jesus da wirklich?
DU WARST NIE EINE GEISTL REBE AM geistl. WEINSTOCK !

Christ und Sünder?Ich bin ein Heiliger, sagt die Schrift

Christ und Sünder?Ich bin ein Heiliger, sagt die Schrift

1Kor 3,17

16 Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? 17 Wenn jemand den Tempel Gottes zerstört, den wird Gott zerstören, denn der Tempel Gottes ist heilig – der seid ihr.

Nun, wenn du weißt, das du Gottes Tempel bist und der Geist Gottes in dir wohnt, dann ist dein Zustand Heilig!

Als Gegenüberstellung in den Versen zuvor, welche der Ausgangspunkt von Paulus´ Rede ist, steht:

3,1unmündigen Kindern in Christus. 2 Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise; denn ihr konntet sie noch nicht vertragen. Auch jetzt könnt ihr’s noch nicht, 3 denn ihr seid noch fleischlich.

Und in Vers 5 will sich Paulus noch vergewissern, wie es um die Korinther steht, ob sie tatsächlich durch Christus, oder eben in der Meinung verharren, das man besser ein Paulaner , ein Apollosianer ect meint sein zu müssen :“ durch die ihr gläubig geworden seid, und das, wie es der Herr einem jeden gegeben hat“

wie es der Herr einem jeden gegeben hat

Wo steht der Einzelne mit seinem Herrn. Manche
lernen Ihn grad mal kennen, andere haben ihr neues Leben in Ihm.

Erliegen wir dem „alle in der Ortsgemeinde sind Heilige“-Theologie ? Das ist nämlich oft das Argument der christlischen Gemeinschaft. 

Die Bibel als Heilige Schrift – Die Bibel als als toter Buchstabe

Die Bibel wird als Heilige Schrift bezeichnet, weil der Heilige Gott sich als Einiger Gott darin verschriftlich hat! Die Bibel aber als Schrift vermag auch als toter Buchstabe sich zu erzeigen, wenn Mensch nicht in der -durch Christus Jesus- Beziehung zu Gott (Liebe), inspiriert, durch den Vater sich die Bibel vorlesen lässt, der Geist diese lebendig macht, lehrt, gerufen wurde.

! Dann hat man nichts, ist man selbst nichts!

1.Korinther 1
1Paulus, berufen zum Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, und Bruder Sosthenes 2der Gemeinde zu Korinth, den Geheiligten in Christo Jesu, den berufenen Heiligen samt allen denen, die anrufen den Namen unsers HERRN Jesu Christi an allen ihren und unsern Orten: 3Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem HERRN Jesus Christus!

Wenn Paulus die Briefe anfängt mit An die heiligen etc. dann sind nicht alle heilig, die den Brief lesen. Paulus kennt nicht alle Adressaten.((1.Korinther 1,2 die berufenen Heiligen samt allen, die den Namen unsres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, bei ihnen und bei uns: )) Und natürlich sind nicht alle heilig deswegen. Es gibt’s ja auch noch weitere Ansprachen in der Eröffnung des Briefes: Die die sich zu Christus halten, die die sich zur Gemeinde halten ect.“
Gern sollen wir unser Hoffnung auf die Erlösung von den herrlichen Worten des Erlösers beherrschen lassen.

Aber, weil Jesus Christus die Welt erlöst hat, macht es die Welt nicht erlöst oder heilig!

Ich schrieb oben:

„Nun, wenn du weißt, das du Gottes Tempel bist und der Geist Gottes in dir wohnt, dann ist dein Zustand Heilig!“

Bildergebnis für NunsNun, wenn du weißt, das dein Vater, der Vater im Himmel ist, gehörst du zu Christus.
Ich las mal: Die Kommunisten wollten die Nonnen zwingen, ihre 
religiösen Bräuche abzulegen und die Gefängnisuniform zu tragen. Sie bekamen zu Antwort: »Wir werden nie das Zeichen des Antichristen anziehen.« Daraufhin wurden sie gezwungen, bei eiskaltem Wetter nackt im Schnee herumzugehen. Während des Gehens sangen sie das »Unser Vater«. Keine von ihnen wurde krank. Ein kommunistischer Besucher fragte die Lagerärztin Frau 
Bravermann, eine Atheistin, wie so etwas vom medizinischen Standpunkt aus möglich sei. Sie antwortete: »Haben Sie nicht gehört, wie die Frauen von einem Vater im Himmel sangen? Darin liegt die wissenschaftliche Erklärung.« ER ist auch Ihr Vater! 

1Kor 1,30 Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der für uns zur Weisheit wurde durch Gott und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung

30 Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus,

Leser zitiert  die Bibel um auf seinen Zustand hinzuweisen. Dem kann ich nichts (was ich auch nicht will) absprechen.
Aber nur, weil es in der Bibel steht, ist es nicht so bei allen Christen! 

Unser „Seins-Zustand“ steht allerdings nicht in der Bibel, höchstens eine Beschreibung, in der wir uns wiederfinden, oder nicht!
Der „Seins-Zustand“ wird gemessen an den Früchten des Geistes! 

der für uns zur Weisheit wurde durch Gott und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung, 31 auf dass gilt, wie geschrieben steht (Jeremia 9,22-23): »Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!«

Wenn du diesen Ruhm dem HERRN geben kannst; gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus!

Wir sind Heilige, sagt die Schrift, so meinen wir!  Und wir denken, das bleiben wir auch im gleichen Maße, wenn wir sündigen. Wir meinen,  das tue dem keinen Abbruch. Wir wollen unser Christ sein beschützen. Aber eine Bestätigung gibt die Schrift dazu nicht!! Unser: „Wir bleiben immer heilig. Die Heiligkeit kommt aus der Beziehung, dem neuen Leben, das Jesus schenkt und ich angenommen habe. Dass ich sündige, steht auf einem anderen Blatt. Nicht auf dem der Heiligkeit. Zwei Paar Schuhe.“

Bildergebnis für Zwei Paar SchuheAber nur ein (1) Mensch! Zwei Paar Schuhe kann man nicht gleichzeitig tragen. Wer es versucht, geht behindert und empfängt einen schiefen Rücken!
Der Petrusbrief an die Gemeinden spricht davon, das die Adressaten nicht heilig sind. Sondern wie der, der euch berufen hat, heilig ist, sollt auch ihr heilig sein in eurem ganzen Wandel. Denn es steht geschrieben: »Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.«
1 Petrus 1:15-16 | LUT |

Gott: „Ich fühle mich missbraucht!“

Außergewöhnliche Analyse!

gemigblog

iurhuiLetzten Monat war ich bei einer Gottesbildaufstellung. Hat ähnlich funktioniert wie eine Familienaufstellung. Für die, die das nicht kennen mal kurz: Manchmal kommt man in der eigenen Familie überhaupt nicht klar, ohne dass es einen offensichtlichen Grund dafür gibt. Dann kann es helfen, wenn (unter professioneller Anleitung) Stellvertreter zu einem symbolischen Bild der Familie aufgestellt werden und die sich dann über ihre Position unterhalten. So können Dynamiken offen gelegt werden, die für den Betroffenen und die Familie komplett verborgen waren.

Das wurde da versucht, auf die Beziehung zwischen Gott und einem Klienten anzuwenden. In dem Fall: Bei mir, ich hab mich aufstellen lassen und es war sehr interessant. Ich hatte ein konkretes Problem, das ich bearbeiten wollte, habe mir für mich einen Stellvertreter gesucht und einen für Gott und noch einen Dritten, der eine bestimmte Personengruppe repräsentiert. Ich habe sie im Raum aufgestellt, und sie haben angefangen, sich darüber zu…

Ursprünglichen Post anzeigen 377 weitere Wörter

Wir sind kein Bild Gottes mehr!!!

Wir sind kein Bild Gottes mehr!!!

Wir haben unser Ich schon einmal verloren. Jetzt sind die Menschen, jetzt ist (Adam) Tod, geistlich,
und findet sich selbst nicht mehr: „Adam, wo bist du?“.
Gott hat ihn sicher nicht gesucht.

Wir sind kein Bild Gottes mehr!!! Die Herrlichkeit ist schon lange vorbei!
Wir gleichen den Tieren! Damit ist die Bestimmung von Gott nicht aufgehoben.
Währen wir noch in diesem herrlichen Bild, müssten wir nicht darin verwandelt werden. https://www.bibleserver.com/text/ELB/2.Korinther3%2C18 8 Wir alle aber schauen mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an5 und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, wie es vom Herrn, dem Geist, geschieht.

Deswegen ist gerade
die Gottgewollten Identität des Menschen in Gal 2,20

gemeint, und an einer anderen Stelle der Schrift. Sonst wäre das Kreuz Christi wirklich nur eine Mitfühlgeschichte/Vorbild, oder eine Supergeistgeschichte für den Himmel, später.
Aber das kann sie nicht sein, weil dann jeder Mensch denken würde, (in den Philippinen geschieht das so-) das Mensch seine Leiden als Kreuz verstehen dürfte. (Volksmund tut eben nicht immer Wahrheit kund- „Das und dies ist mein Kreuz!“).

Solange ein Ich besteht, besteht sicher keine Zusicherung Christus´ für meine Belange.
Ausser – wie du Treffsicher erwähntes- der Tod in der Taufe des Christus am Kreuz.

Jesus am KreuzHat Gott Adam nicht eine Eva als Gegenüber gegeben… ein Du, einen Spiegel, ein Korrektiv, jemand der dem Gegenüber sagt, dass er/sie geliebt ist?

Das ist sicher nicht der Grund. Sondern, an beiden soll sich die Einheit zeigen. Sie sollen sich lieben in der Liebe, nicht an dem anderen!
Da ist Christus der Maßstab, nicht unsere emotionale Befindlichkeit!

Wenn du mitten aus deiner mystischen Vorstellungswelt schreibst, dann solltest du dir bewusst sein, dass dich die meisten nicht verstehen. oder?

Ich habe früher Menschen zugehört, wo ich kein Wort verstand, bis ich lernte, nicht der Satz als Konstruktion ist wichtig, sondern der Satz als Gottes Wort.
Ab da verstand ich alles!

Der Vertrag (AT) gilt noch!!

Aussage:Für diejenigen unter dem neuen Vertrag NT gilt die geforderte Verurteilung unter dem Gesetz AT (alter Vertrag) nicht mehr.

Korektur: Der erste Bund gilt bis ins kleinste i tüpfelchen-Der Vertrag (AT) gilt noch! 

Aussage:Ja, ich gebe dir zum Teil Recht. Jesus sagt ja, dass er nicht gekommen ist, das Gesetz und die Propheten aufzulösen, sondern zu erfüllen (Matth. 5,17.18).

So ist es! 

Aussage:Die Frage ist, wie man das „erfüllen“ richtig verstehen muss. Paulus sagt ja, das Christus des Gesetzes Ziel und Ende ist (Röm. 10,4).

Nicht Ende, sondern das Endziel: „Denn das Endziel des Gesetzes ist Christus, jedem Glaubenden zur Gerechtigkeit.“ (Röm 10,4; ELB) 
Ich würde nicht ablösen sagen. Oder Ende meinen. 
Das Gesetz gibt Gott ja nicht, damit man es nicht halten kann. 
Sondern in Christus erfüllen. 
Der Sinn des Gesetzes, wie jedes Gotteswort ist die Christuserfüllung! 
War es vom ersten tag an, der Schöpfung. Und wird es für uns Menschen bis zum letzten Tag der Erde bleiben. 

Aussage:Im alten Bund muss man das ganze Gesetz halten, ansonsten Tod,

Im neuen auch! 

Aussage:Niemand kann das Gesetz jedoch realistischerweise halten. Deswegen gibt es ja das NT.

Hou hou hou. Der zweite Bund ist die Erfüllung des ersten Bundes. 
So wird ein Schuh draus. 

Aussage:Im neuen Bund gibt man sich Christus hin, der durch seinen Geist in uns die ehemals vom Gesetz geforderten Werke erfüllt (Röm. 8,3)

Der erste Bund ist kein erfüllen von Werken. Gott lieben, den Nächsten, Eltern ehren. Ansprüche eines Schadens erstatten, sind 
dem Menschen ganzheitlich aufgetragen. 
Das Fehlen dieses Ganzheitliche n istd as Problem des Menschen. 
Kein Gesetz half dir so zu sein! 
Deswegen Christus! Römer 8,3 – Lutherbibel 2017 :: BibleServer 
https://www.bibleserver.com/text/LUT/R%C3%B6mer8%2C3 
3 Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt war, das tat Gott: Er sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches . 

Aussage:Für diejenigen unter dem neuen Vertrag NT gilt die geforderte Verurteilung unter dem Gesetz AT (alter Vertrag) nicht mehr.

Der erste Bund gilt bis ins kleinste i tüpfelchen-Der Vertrag (AT) gilt noch! 

Viel vergeben, viel geliebt?

Was aber sicher verheerend ist, ist die Verwechslung deiner Gedanken
und Sichtweisen mit der Wirklichkeit Gottes !

Viel vergeben, viel geliebt
Lukas 7:47 Derhalben sage ich dir: Ihr sind viele Sünden vergeben …
https://bibeltext.com/luke/7-47.htm
Derhalben sage ich dir: Ihr sind viele Sünden vergeben, denn sie hat viel geliebt; welchem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.
Leider übersetzt man auch:
„… denn sie hat viel geliebt.“ – Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg
https://www.seelsorgeamt-freiburg.de/html/aktuell/aktuell_aktuell_u.html?&cataktuell=&m=21945&artikel=25447&stichwort_aktuell=&default=true&archiv=1
Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie (mir) so viel Liebe gezeigt hat.
Im Lehrgebet Jesu liest sich:
“Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben”
Hier wird dann reingelesen, das Gottes handeln nach dem Menschen kommt.
Wie bei der Frau. Oft wird gelesen, wie es das Erzbischöfliches Seelsorgeamt Freiburg zeigt.
Doch es ist umgekehrt! Nicht wir ahmen Gott nach in seiner Vergebungsbereitschaft, sondern wir sind durch seine Vergebung genauso Vergebungsbereit wie ER! vaterrrrr

“Ohh, das geht doch nicht. Wir sind doch nicht Gott”, höre ich die ersten schreien.

https://bibeltext.com/luke/7-47.htm
Derhalben sage ich dir: Ihr sind viele Sünden vergeben, denn sie hat viel geliebt;

Nein! Es sollte gelesen werden:
luke/7-47
Derhalben sage ich dir: Ihr sind viele Sünden vergeben, deshalb kann sie so lieben, wie sie liebt!;